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Bilder

Was ist ein Kopfbild?

Ein Kopfbild ist das oberste Bild einer Start-, Inhalt- oder Teaserseite. Es steht in der Ansicht eines Panoramas noch über dem Titel der Seite. Die Standardgröße, auf die diese Bilder zugeschnitten werden sollen, ist 950 x 170. Die Auflösung sollte 72 Pixel sein, damit das Bild im Internet eine optimale Qualität und Schärfe bekommt. Sie können das Kopfbild mit einem gewöhnlichen Bildbeartbeitungsprogramm zuschneiden.

Da das Kopfbild das Titelbild einer Seite ist, sollte es charakteristisch und ausdrucksstark sein und die inhaltliche Aussage des Artikels/Berichts/Interviews/Textes der Seite widerspiegeln.

Weitere Beschreibungen zu den Fotoformaten in Magnolia

Wie groß sollte ein Bild im Text sein?

Für eine gute und sichere Internettauglichkeit sollte das Bild im jpeg-Format und in der Auflösung nicht größer als 72 Pixel sein. Höhere Auflösungen nehmen beim Hochladen in die Dokumentendatenbank zu viel Zeit in Anspruch.

Wichtig ist, dass das Bild im RGB-Modus ist. Der für den Druck verwendete CMYK-Farbmodus funktioniert im Internet nicht. Sie können ein Printfoto im CMYK-Modus jedoch mit Hilfe eines Bildbearbeitungsprogrammes in den RGB-Modus umwandeln.

Für die Formatgröße in System max-e bei Magnolia verwenden Sie bitte 1200 Pixel für die längere Seite eines Bildes. Für Personen-Porträts reichen 400 Pixel für die längere Seite aus.

Weitere Hinweise über die Bildanpassung und passende Formate

Warum brauche ich eine Bildunterschrift?

Eine Bildunterschrift ist wichtig, damit im Internet deutlich wird, woher ein Bild kommt und was darauf zu sehen ist. Diese Bildunterschrift setzt sich immer aus zwei Elementen zusammen:

Erstens der konkreten Beschreibung darüber, was man auf dem Bild sehen kann - welche Personen, welches Ereignis, welcher Ort, bei Wichtigkeit auch ein entsprechendes Datum. Die Beschreibung sollte ein bis drei Sätze jedoch nicht überschreiten, da das Bild selbst immer im Vordergrund steht.

Zweitens ist der Hinweis auf die Bildrechte wichtig, also wer die Aufnahme gemacht hat und wem das Bild gehört. Aus Datenschutzrechtlichen Gründen darf dieser Teil auf keinen Fall fehlen.

Die Beschreibung und der Rechtehinweis werden direkt hintereinander unter das Bild geschrieben. Wenn Sie das Bild oder auch eine Grafik in der Dokumentendatenbank bei Magnolia hochgeladen, erscheint in dem Fenster auch das Feld „Beschreibung“. Hier wird die Bildunterschrift eingearbeitet. Also müssen Sie nachträgliche Änderungen auch wieder direkt am Dokument selbst vornehmen und das bearbeitete Bild- Dokument neu freischalten. Diese Änderung wird dann automatisch auf den Seiten ausgelesen, wo das Bild bereits eingebunden ist.

Weitere Hinweise über das Bearbeiten von Bildern und anderen Dokumenten im System

Warum ist mein neuer Inhalt nicht sichtbar?

Im Normalfall haben Sie vergessen, die neuen oder veränderten Inhalte freizuschalten.

Wenn Sie auf einer im System angelegten Seite neuen Inhalt erstellen oder bereits bestehende Texte/Bilder/Grafiken ändern, müssen Sie an zwei Dinge denken:

Erstens müssen ergänzte oder bearbeitete Dokumente in die Inbox geleitet und dort freigeschaltet werden.

Zweitens muss die Seite, auf der Sie Änderungen vorgenommen haben, wieder in die Inbox geleitet und neu freigeschaltet werden. Bedenken Sie einen der beiden Schritte nicht, bleibt die Seite im Internet so, wie sie vor der Änderung angelegt wurde.

Weitere Veranschaulichung über das aktivieren der Seite

 

Vorschläge für Stile und Standards

  • Keine Abkürzungen von Namen, Ämtern, Firmen, Orten etc. Zunächst mindestens einmal vollständig ausschreiben.
  • Sätze nicht mehr als 15-20 Silben und nur ein untergeordneter Nebensatz pro Satz.
  • Keine Kursivschrift im Fließtext, sondern Zitate mit Anführungsstrichen kennzeichnen – immer mit der deutschen Variante („“).
  • Fremdtexte immer mit Autoren und/oder Quellen kennzeichnen.
  • Jedes Bild braucht eine Bildunterschrift - mit Beschreibung und Bildrechten. Je mehr Fotos desto weniger Text bei der Beschreibung.
  • Link-Sätze sollen Kurzbeschreibungen sein, eine Idee geben, was den Interessierten erwartet, wenn er dem Link folgt – bewerten ja, aber nie Superlative verwenden.
  • Teaser sollen einfache, kurze Sätze sein und mit interessanten Namen, Zahlen, Fakten auf den kommenden Text hinweisen.
  • Nutzer teilweise direkt mit „Sie“ ansprechen, wenn es sinnvoll ist, beispielsweise bei Teasern oder bei Link-Angeboten.
  • Keine manuellen Trennungen.
  • Bilder in der Regel nicht zum Download anbieten.